Nomos Glashütte: Technisch elegant und einfach schön

Nomos Glashütte steht für klares, sachliches, vom Bauhaus und dem Deutschem Werkbund inspiriertes Design. Wo immer möglich, wird konsequent aufs Wesentliche reduziert. Während die Uhren wie die Tangente, Ludwig, Metro, Tetra, Club, Zürich oder Lambda von A bis Z in der hauseigenen Manufaktur im sächsischen Glashütte gefertigt werden, entsteht das Design in der deutschen Hauptstadt, im Kreativ-Studio Berlinerblau. Dutzende von internationalen Preisen und Auszeichnungen belegen die hohe Designqualität der Uhren, etwa der Red Dot „Best of the Best”, der Good Design Award und der iF Design Award.

Highlights von Nomos Glashütte

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    In der Welt der Feinuhrmacherei bedarf Glashütte keiner Erklärung: Die Kleinstadt ist ein Synonym für mechanische Luxuszeitmesser. Nomos Glashütte zählt zu den jüngeren hier beheimateten Manufakturen, hat aber seit Gründung Anfang der 1990er-Jahre eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte geschrieben: Sie ist heute der größte deutsche Uhrenhersteller. Geholfen haben dabei ein klares, unverwechselbares Design und hohe technische Kompetenz. Das bekannteste Modell von Nomos Glashütte ist die Tangente, eine der gefragtesten mechanischen Armbanduhren hierzulande und auch international. Wie jede Nomos-Uhr mutet sie hochmodern an und trägt dabei die Essenz von 175 Jahren Glashütter Feinuhrmacherei in sich.

    Von Ahoi über Club bis hin zu Ludwig, Metro, Tangente, Tetra und Zürich: Die Kollektion von Nomos Glashütte umfasst heute elf Modellfamilien, die in rund 80 Varianten und besonders begehrten Sondereditionen, davon einige exklusiv für Juwelier Fridrich, angeboten werden – mit Handaufzug oder Automatik, klassisch weißen und schwarzen sowie expressiv bunten Zifferblättern, als elegante Dresswatch oder als sportlicher Begleiter, mit dezenten Leder-, widerstandsfähigen Textil- und robusten Metallbändern. Es handelt sich hierbei ausschließlich um mechanische Armbanduhren, das Gros davon in Edelstahlgehäusen in der Preisklasse zwischen 1.000 und 4.500 Euro. Lediglich die Lambda- und Lux-Modelle in Rosé- und Weißgold sind teurer.

    Heute stellt Nomos Glashütte elf Kaliber in der eigenen Manufaktur her, welche im ehemaligen Bahnhof des Uhrenstädtchens untergebracht ist. Die Vorgabe der traditionellen „Glashütter Regel“, nach der mindestens 50 Prozent der Wertschöpfung vor Ort erzielt werden müssen, erfüllt das Team aus Uhrmachern, Konstrukteuren und Ingenieuren spielend: Bis zu 95 Prozent pro Kaliber beträgt die Fertigungstiefe vor Ort.

    Dazu zählt auch eine winzig kleine, aber immens wichtige Baugruppe, die nur wenige Manufakturen weltweit herstellen können: das Assortiment, das von manchen auch liebevoll als das Herz der Uhr bezeichnet wird. Die Eigenentwicklung, auf die das Unternehmen zurecht sehr stolz ist, heißt „Nomos-Swing-System“. Es tickt in den neomatik-Kalibern DUW 3001 (2015) und DUW 6101 (mit Datum, 2018). Mit nur 3,2 respektive 3,6 Millimetern Höhe ist diese Automatikklasse äußerst flach und dabei so präzise wie ein Chronometer. Wie auch das Design wurde die innovative Mechanik bereit mit unzähligen Preisen ausgezeichnet, darunter der Grand Prix d’Horlogerie de Genève und die Goldene Unruh. Im Gegensatz zum schlichten Äußeren zelebrieren die Uhrwerke hingebungsvoll die Opulenz traditioneller Glashütter Veredelungen: Glashütter Streifen- und Sonnenschliff, Nomos-Perlage und temperaturgebläute Schrauben, um nur einige zu nennen.

    Wir führen eine große Auswahl an Zeitmessern von Nomos Glashütte. Wenn Sie Ihr Wunschmodell online nicht finden können, kommen Sie doch gerne zu uns in die Sendlinger Straße. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und nehmen uns gerne die Zeit für ein persönliches und ausführliches Beratungsgespräch. Darüber hinaus steht Ihnen direkt im Haus der Service unserer Uhrmacherwerkstatt zur Verfügung, der von professionellen Revisionen und unkomplizierten Batteriewechsel über aufwändige Reparaturen bis hin zu individuellen Gravuren reicht.

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    Nomos Glashütte und Juwelier Fridrich:
    Gemeinsam gegen seltene Krankheiten

    Gemeinsam mit Nomos Glashütte haben wir Fridrich eine Sonderedition für die Münchner Care-for-Rare Foundation entwickelt. 200 Euro pro verkaufter Uhr kommen der Stiftung zugute. Sie wurde von Prof. Dr. Christoph Klein gegründet, dem Direktor der Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. v. Haunerschen Kinderspital, und will auf die Bedürfnisse von Kindern mit seltenen Krankheiten aufmerksam machen und die Erforschung dieser Krankheiten vorantreiben.

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