Goldschmuck: So wertvoll wie vielfältig

Wer von Schmuck spricht, meint meist Gold: Das glänzende Edelmetall ist seit Jahrtausenden das Schmuckmetall Nummer 1. Wertvoll, beständig, wandelbar. Aus ihm lassen sich Ringe genauso gut schmieden wie feiner Ohrschmuck, Ketten oder Armreifen. Von den Farben her ist klassische Gelbgold weiterhin sehr beliebt, im Laufe der Zeit wurden aber sehr viele weitere attraktive Goldtöne entwickelt: das kühle Weißgold oder warmes Roségold oder Rotgold. Entdecken Sie die ganze Vielfalt, die es an Goldschmuck gibt, bei Juwelier Fridrich.

Ausgewählter Goldschmuck bei Juwelier Fridrich

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Reines Gold wäre zu weich, um es täglich zu tragen: Ein Ring aus purem Gold würde sich sehr schnell verformen, eine Creole oder ein Ohrstecker würden sich biegen. Das Gold wird deshalb traditionell mit weiteren Metallen wie Silber, Kupfer oder Palladium gemischt, um seine Eigenschaften wie die Härte oder auch die Farbe des Goldes zu verändern. Die Zahlen wie 333/-, 375/-, 585/- oder 750/- geben den Feingehalt des Goldes in der Legierung als Teil pro Tausend an. Wenn die Legierung 750/- heißt, sind 750 von 1000 Teilen der Legierung reines Gold. Bei 333/- Gold hingegen sind nur 333 von 1000 Teilen Gold enthalten, hier überwiegen also die anderen Metalle. Die wertvollste Goldlegierung ist damit das 750/- Gold, das sie in den meisten Schmuckstücken finden, die Juwelier Fridrich führt.

In der Natur hat Gold eine intensive gelbe Farbe. Für die Verwendung als Schmuckmetall wird das Gold jedoch mit weiteren Metallen legiert, um seine Eigenschaften zu verändern – und auch die Farbe. So haben sich folgende Goldtöne mittlerweile etabliert:

Gelbgold: Der klassische Farbton. Kommt der natürlichen Färbung des Goldes sehr nahe. Aber auch hier gibt es Nuancen: Ist der Silberanteil der Legierung hoch, entsteht ein relativ heller Gelbton.

Weißgold: Das kühle Gold. Insbesondere Diamanten werden gern in Weißgold gefasst, weil die Kühle gut zur Transparenz des Edelsteins passt und das Licht gut reflektiert. Weißgold entsteht durch die Legierung mit weißen Metallen wie Mangan, Palladium oder Silber.

Roségold und Rotgold: Das warme Gold. Durch die Zugabe von Kupfer erhält Gold einen Rosé- oder Rotton, der es sehr warm erscheinen lässt. Gerade in den letzten Jahren liegt Roségold beim Schmuck wieder voll im Trend.

Für den Goldschmuck aus dem Atelier Fridrich nutzen wir zum 100% recyceltes Altgold. Bei der Auswahl unserer Lieferanten achten wir zudem auf Nachhaltigkeitsaspekte, zu denen ein schonender Umfang mit den Ressourcen gehört. Viele der Schmuck- und Uhrenhersteller nutzen ebenfalls Gold aus der Wiederaufbereitung, die in großen Scheideanstalten stattfindet: Gold wird dort eingeschmolzen, in seine Bestandteile getrennt und kann anschließend wieder zu neuem Schmuck verarbeitet werden.

Frühere Goldlegierungen haben Nickel enthalten, das zu allergischen Reaktionen der Haut geführt hat. Im heutigen Goldschmuck ist kein Nickel mehr enthalten, sodass allergische Reaktionen fast nicht mehr vorkommen.

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