Fope: Flexibilität aus Gold

Wenn es um Flexibilität im Schmuckdesign geht, kommt man an einem Namen nicht vorbei: Fope! Die italienische Luxusmarke mit Sitz in Vicenza zeichnet sich durch ihre einzigartige Optik und die anschmiegsame Haptik ihrer Schmuckkollektionen aus, die die Essenz der italienischen Schmuckeleganz in sich tragen. Untrennbar mit der familiengeführten Manufaktur verbunden und eine der schmeichelndsten Erfindungen im Schmuckbereich ist das legendäre und patentierte Flex’it-System, welches ein einfaches Überstreifen des Schmuckstückes ermöglicht und auf einen Verschluss verzichtet.

Highlights von Fope

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    Feine Goldgeflechte schmiegen sich ans Handgelenk, Diamanten rücken selbstbewusst in den Mittelpunkt oder zieren dezent den Rand der außergewöhnlich einprägsamen Fope-Kreationen. Grund für den immens hohen Wiedererkennungswert der inzwischen über 90 Jahr alten Marke ist die hauseigene Kettenglieder-Struktur „Novecento Mesh“ die das Äußere der Schmuckstücke prägt und ein samtweiches Hautgefühl besitzt. Einmal übergestreift, ist jedes Schmuckstück aus dem Hause Fope dazu geschaffen, einen Schmuckmuffel in eine begeisterte Schmuckträgerin zu verwandeln.
    Die Elastizität der goldenen Schönheiten beruht auf einem patentierten System aus winzigen robusten Goldfedern, die im Innenbereich der Kettenglieder verborgen sind. „Flex’it“ wird traditionell aus 750/- Gelb-, Weiß-, oder Roségold gefertigt und wie selbstverständlich tanzen je nach Modell gerne hier und da einige funkelnde Diamanten auf dem markentypischen Goldgeflecht. Selbstverständlich werden die begehrten Armbänder und Ringe durch passenden Halsschmuck und Ohrschmuck ergänzt. 
    Im Jahr 2007 wurde die innovative Flex’it-Technik erstmalig in der Kollektion Eka vorgestellt und bis heute ergänzen Jahr für Jahr neue Designs den flexiblen Schmuckkosmos der Luxusschmiede: Es sind Namen wie Prima, Solo, Eka Tiny oder Vendome, die sich innerhalb der Flex’it-Kollektionen die Hand reichen und perfekt untereinander kombinierbar sind.

    Gegründet wurde Fope 1929 von Umberto Cazzola in Vicenza, dem Schmuckeldorado Italiens. Hier findet man nicht nur alles, was das berühmte italienische Dolce Vita so begehrenswert macht, sondern Vicenza gilt außerdem als die Wiege der feinen italienischen Schmuckindustrie. Schon damals also ein perfekter Standort für eine Schmuckproduktion. Während Fope in seinen Anfangszeiten noch unter dem Namen FICM hauptsächlich wunderschöne und schon damals technologisch anspruchsvolle Uhrenarmbänder aus Gold für bekannte Schweizer Uhrenmarken produzierte, wurde in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts der Name in Fope geändert: Ein Akronym für „Fabbrica oreficeria preziosi esportazione“, was so viel wie „Fabrik für kostbare Goldschmiedekunst für den Export“ bedeutet.

    Die neuesten Kollektionen des Familienunternehmens nennen sich Essentials und Panorama und vereinen mal wieder mit einer geradezu virtuosen Leichtigkeit mediterrane Lässigkeit, italienische Eleganz und verführerischen Tragekomfort. Die treue Fope-Fangemeinde darf sich freuen! Fope hat mit seinem einprägsamen Design eines bewiesen: Mit Kontinuität und Ausdauer kann man auch heute noch eine echte Weltmarke und vor allem eine faszinierende und vielseitige Schmuckwelt schaffen.

    Italienischer Schmuck passt wohl in keine deutsche Stadt besser als nach München. Und umso schöner, wenn es so einzigartiger Schmuck wie von Fope ist. Der Tragekomfort der Stücke ist wirklich unübertroffen. Suchen Sie auch unserer großen Auswahl gern Ihr neues Lieblingsstück von Fope aus. Gern präsentieren wir Ihnen die eleganten Preziosen auch in unserem Geschäft in der Sendlinger Straße!

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