Logo Juwelier Fridrich

Unsere Öffnungszeiten vor und nach Weihnachten

26.11. - 23.12. Mo - Sa: 10 - 20 Uhr
24.12. 10 - 14 Uhr
27.12. - 30.12. Mo - Fr: 10 - 20 Uhr
31.12. 10 - 14 Uhr
News & Aktionen
Drei Uhren für RADO: die Kollektion True Thinline Nature

Von der Natur inspiriert

Innovative Designs und Einfallsreichtum: Die Schweizer Uhrenmarke RADO entwickelt gerne neuartige Techniken, um für ihre Uhrenkreationen revolutionäre Materialien einzusetzen. In Hamburg hat das Unternehmen jetzt die Modelle der aktuellen Kollektion vorgestellt – perfekt in Szene gesetzt.

„The Elements of Time“ – so nennt RADO die Kollektionen des Jahres 2018. Und das ist doch recht passend, stellt man beim Blick auf die dazugehörigen Uhrenmodelle fest, die dem Motto entsprechend auf Baumstämmen oder inmitten von Moos, Ästen und saftigen Sukkulenten liegen und überhaupt sehr schön grün präsentiert werden. Ein Uhrenmodell der Kollektion True Thinline Nature ist dabei buchstäblich grün: mit einem Gehäuse und einem Armband aus grüner Hightech-Keramik und einem Zifferblatt aus grünem Perlmutt, auf dessen Rückseite eine Blattstruktur geprägt ist, die sanft schimmernd zu erkennen ist. Ihre direkten Schwestern sind ebenfalls aus robuster, kratzfester Hightech-Keramik gefertigt, sind aus einem erdigen Graubraun beziehungsweise einem tiefen Mitternachtsblau und können jede für sich mit einem ganz besonderen Zifferblatt glänzen – das blau bemalte Perlmuttzifferblatt erinnert an Wellen, Wasser, Ebbe und Flut, das braune glitzert und funkelt dank einer Diamantpulverstruktur. Ein weiteres Merkmal dieser Serie ist, wie ihr Name bereits verrät, das unglaublich flache Monobloc-Gehäuse der Quarzuhren – neben den auf dem gewölbten Saphirglas statt auf dem Zifferblatt aufgetragenen Indizes.

Dia Master Petite Seconde

Ein weiteres uhrgewordenes Beispiel für den Innovationsgeist der Marke ist die DiaMaster Petite Seconde Automatic COSC. Seit 1998 verwendet RADO Plasma Hightech-Keramik mit einem metallischen Look, jedoch ganz ohne Metall. Und genau diese Keramik wird für das Gehäuse der DiaMaster eingesetzt – und in einer Kombination mit Silizium auch für die Sprungfeder im Herzen des Automatikwerks dieser Uhr. Diese besagte Sprungfeder ist übrigens auch der Grund dafür, dass dieses neue Uhrenmodell dank seiner Präzision die begehrte COSC-Zertifizierung erhalten hat. Darüber hinaus punktet die DiaMaster Petite Seconde Automatic mit ihrer klassischen Eleganz: Schön rund ist sie, mit einem Gehäusedurchmesser von 43 Millimetern, während die goldfarbenen Details und das weiche Lederarmband im Krokolook das Design komplett machen.

Die HyperChrome 1616 ist eine Hommage an die historische Cape Horn 300

Neben einer Distel sitzend findet sich bei der Neuheitenpräsentation schließlich auch eine neue Variante der HyperChrome 1616: Diese Uhr ist eine Hommage an das alte Modell Cape Horn 300 aus dem Jahr 1971 – und zitiert ihr Vorbild in vielen Details ihres Designs. So hat sie diese typische vertikale Datumsanzeige bei sechs Uhr und den gleichen kleinen, drehbaren Anker auf dem Zifferblatt. Und obwohl sie mit ihren sagenhaften 46 Millimetern (zum Vergleich: die Cape Horn war mit nur 37 Millimeter Durchmesser doch sehr klein) viel, viel größer ist, erinnert sie mit ihren Indizes, Zeigern und überhaupt ihrer ganzen Optik stark an die Vorgängerin. 

Zu den weiteren vorgestellten Uhrenmodellen gehören unter anderem die DiaMaster Ceramos, die DiaMaster Diamonds, die HyperChrome Chronograph Bronze und auch die Tradition 1965 – und alle trotz ihrer jeweiligen Besonderheiten immer typisch RADO.

Zurück