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Omega schreibt die Erfolgsgeschichte der Seamaster Diver 300M mit einem neuen Chronographen fort, welcher das unverwechselbare Design der legendären Taucheruhr mit innovativen Features, raffinierten Materialkombinationen und Farben verbindet.

Eine Taucherlegende geht auf Segel-Regatta

Omega schreibt die Erfolgsgeschichte der Seamaster Diver 300M mit einem neuen Chronographen fort, welcher das unverwechselbare Design der legendären Taucheruhr mit innovativen Features, raffinierten Materialkombinationen und Farben verbindet.

Omegas Verbindung zum America’s Cup, der ältesten und prestigereichsten Segelregatta der Welt, reicht bis ins Jahr 1995 zurück. Damals unterstützte die Marke zum ersten Mal das Team New Zealand, damals unter der Leitung von Sir Peter Blake. Der Sieg der Neuseeländer bescherte Omega die Rolle des offiziellen Zeitmessers in den Jahren 2000 und 2003. 2021, zum 36. America’s Cup, kehrte Omega in diese Funktion zurück – und präsentierte aus diesem Anlass eine Sonderedition der legendären Seamaster Diver 300M.


Ein Segelchronograph der Spitzenklasse

Omega war nicht nur als offizieller Zeitnehmer der Regatta an Bord, sondern auch Partner des am Ende siegreichen Emirates Team New Zealand. Sprichwörtlich hautnah dabei war auch die speziell entwickelte Sonderedition der Seamaster Diver 300M, deren unverwechselbares Design in den Farben des America‘s Cup glänzt. Das 44 Millimeter große und bis 300 Meter wasserdichte Gehäuse besteht aus Edelstahl und umfängt ein blaues, lasergraviertes Keramikzifferblatt mit linientypischem Wellenmuster.
Der Minutenzeiger des Regatta-Countdowns im Zähler bei drei Uhr und der zentrale Stoppsekundenzeiger, dessen Gegengewicht die Form des America’s Cup zitiert, heben sich in leuchtendem Signalrot davon ab. Im Totalisator integriert ist auch der 12-Stundenzähler, der mittels einer Drehscheibe realisiert wurde, um die freie Sicht auf die wichtige Minutenanzeige zu jeder Zeit zu gewährleisten.
Als Inspiration diente die Silhouette eines Bootrumpfs. Das markante Farbschema aus Blau und Rot wiederholt sich auch in den ergonomisch geformten Chronographendrückern, die mit Kautschuk überzogen sind. Ebenfalls blau und selbst bei Nässe griffig ist die Keramiklünette, deren gestochen scharfe und langlebige Taucherskala erstmals aus weißer Emaille besteht.


Ein neues Chronographen-Lock- und Armbandwechsel-System

Neben den bereits bekannten State-of-the-Art-Features wie der Heliumlünette für professionelle Tauchgänge bis in große Tiefen wartet die Seamaster Diver 300M America’s Cup mit einer neu entwickelten Schutzvorrichtung für die Zeitmessfunktionen auf. Sie ist an der linken Gehäuseflanke angebracht und stellt sicher, dass man im Chronographenmodus keinen der Drücker versehentlich bedient. Bei Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h auf den Booten eine praktische Angelegenheit. Überaus praktisch erweist sich auch das neue Armbandwechsel-System, mit dem der Träger das Metallband per einfachem Klick gegen das mitgelieferte Kautschukband austauschen kann. Das funktioniert ganz ohne Werkzeug und geht in wenigen Sekunden vonstatten.


 

Powerhouse mit automatischem Antrieb

Für Antrieb im der Seamaster Diver 300M America’s Cup sorgt jedoch nicht der Wind, sondern das automatische Co-Axial Master Chronometer Calibre 9900. Es bietet die von Omega bekannte hohe Qualität und verfügt über einige High-End-Ausstattungsmerkmale, wie die Resistenz gegenüber Magnetfeldern bis 15.000 Gauss, eine Unruh aus Silizium und eine Gangreserve von 60 Stunden. Auch optisch weiß das Kaliber zu punkten: So ist es mit den charakteristischen Genfer Streifen in Arabeskenform finissiert. Last but not least ist auch Omegas 5-Jahre-Garantie inbegriffen.





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