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Glückwunsch: 100 Jahre Bauhaus!

Puristisch, funktional und brandaktuell – die Ära des Bauhauses ist bis heute richtungsweisend. Für die Uhrenmanufaktur Junghans hat Bauhaus-Schüler Max Bill einzigartige Modelle entworfen, und zum runden Geburtstag gibt es nun ein Jubiläumsmodell.

Auch wenn die 1919 in Weimar gegründete Bauhausschule nur 14 Jahre bestand, entwickelte sie sich zu einer der einflussreichsten Strömungen des letzten Jahrhunderts. Designer, Architekten, Künstler und Handwerker schufen damals Objekte, die noch immer Einfluss auf aktuelle Entwürfe haben. Kein Wunder – das erklärte Ziel, alles Überflüssige wegzulassen, ist heute aktueller als je zuvor!

Purismus und Präzision – Max Bill und Junghans

Im Jahr 1961 gestaltete der Schweizer Architekt Max Bill als überzeugter Bauhaus-Schüler eine Uhrenkollektion für die Manufaktur Junghans, die genau den Kriterien des „Form follows Function“ entsprach. Zum Glück – denn es sind zeitlos schöne Modelle mit Kultstatus entstanden, die bis heute nahezu unverändert hergestellt werden und Uhrenliebhaber auf der ganzen Welt in ihren Bann ziehen. Die Uhren zeichnet ihre funktionale Ästhetik aus: Kein Schnickschnack, kein Firlefanz – und gerade deshalb unverwechselbar im Design. Klare Linien, präzise Proportionen und eine harmonische Farbgebung sind eben auch viele Jahre später brandaktuell. Erhältlich sind die Modelle mit Handaufzugswerk, Automatikwerk oder Quarzwerk. Und wer Chronographenfunktionen schätzt, wählt einfach eines der Chronoscope-Modelle aus. Die Gehäuse sind aus Edelstahl gefertigt und werden an Kalbslederbändern oder Milanaisebändern getragen.

Geniales Jubiläumsmodell – die „max bill Automatic 100 Jahre Bauhaus“

Da Junghans ja mit der „max bill“- Kollektion jede Menge wunderschöner Uhrenmodelle im Stil des Bauhauses führt, darf eine Jubiläumsuhr zum 100. Geburtstag natürlich nicht fehlen. Und da ist sie: die „max bill Automatic 100 Jahre Bauhaus“. Ihr Design ist vom Bauhaus-Gebäude in Dessau inspiriert – und das zeigt sich in vielen Facetten der Uhr. Das matt versilberte Zifferblatt erinnert an die weißen Wände des Gebäudes, das anthrazitfarbene Gehäuse greift die beeindruckende Fassade auf und das graue Lederarmband symbolisiert das klassische Material der Bauhaus-Häuser: Beton. Für präzise platzierte Farbtupfer sorgen die roten Zeiger und das auf 3 Uhr positionierte Datumsfenster – sie stehen für die rote Tür des Gebäudes. Ein eher ungewöhnlicher Ort für ein ganz besonderes Designhighlight ist der Gehäuseboden. Aber genau hier ist es zu finden: Auf dem Boden des 38mm-Edelstahlgehäuses befindet sich ein Sichtfenster im Design der berühmten historischen Fensterfront des Gebäudes in Dessau. Zu bewundern ist hier das Automatikwerk Kaliber J800.1. Mehr Bauhaus geht nicht! Daher müssen Designfans schnell sein – das Modell ist auf 1.000 Exemplare weltweit limitiert.

Junghans "max bill Automatic 100 Jahre Bauhaus"
Einblicke: ein außergewöhnlicher Gehäuseboden

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