Breitling Chronomat: Frischzellenkur für einen wahren Klassiker

Breitling spendiert dem Klassiker Chronomat  eine Frischzellenkur. Los geht es beim Gehäuse des neuen Modells B01 42. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist dieses mit seinem Durchmesser von 42 Millimetern ganze 2 Millimeter schlanker als das der Ur-Chronomat.

Schon bei der ersten Präsentation sorgte die Chronomat für ein lautes Hallo. Denn Anfang der 1980er-Jahre galten extraflache Quarzuhren als das Nonplusultra. Die von einem mechanischen Kaliber angetriebene, wohlproportionierte Chronomat passte da nicht so recht ins Bild der Zeit. Doch nur kurze Zeit später setzte die Renaissance der Mechanik ein – und Breitling hatte mit der Chronomat genau das richtige Gespür bewiesen. Die in ihr angelegten Designcodes bestimmten das Gesicht der Breitling-Modelle bis in die 2000er.

2020 spendiert Breitling diesem Klassiker nun eine Frischzellenkur. Los geht es beim Gehäuse des neuen Modells B01 42. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist dieses mit seinem Durchmesser von 42 Millimetern ganze 2 Millimeter schlanker als das der Ur-Chronomat. Natürlich wurde die legendäre Lünette mit den vier versetzbaren Reitern beibehalten. Die Gehäuse der Uhren sind mittlerweile in vielen verschiedenen Materialien erhältlich, angefangen bei Edelstahl bis hin zu 18-karätigem Rotgold.

Die Farbvarianten der neuen Chronomat

Die Zifferblätter sind entweder in Schwarz, Blau, Silber oder Kupferfarben erhältlich und allesamt auf das charakteristische, integrierte Rouleaux-Armband abgestimmt. Im Inneren der neuen Chronomat arbeitet das Breitling-Manufakturkaliber B01. Dieses Werk ist ein COSC-zertifizierter Chronometer mit Schaltradsteuerung und vertikaler Kupplung und verfügt über eine Gangreserve von 70 Stunden. Auf dem Zifferblatt wird der integrierte Kalender in einem Fenster abgebildet.

Auswahl aus der Kollektion von Breitling

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